Inhalatoren für Pferde im Test


Püppy plagt ein hartnäckiger Husten. Der Tierarzt verordnet der 14-jährigen Stute regelmäßiges Inhalieren: Feuchter Nebel soll ihrer Lunge Dampf machen. Nur: Welches Inhaliergerät eignet sich am besten? Worauf muss Püppys Besitzerin beim Gerät achten? Und sollte sie vor dem Reiten inhalieren, danach – oder ihr Pferd währenddessen leicht bewegen?


Wir klären diese Fragen, die sich viele Pferdebesitzer stellen. Außerdem testeten wir fünf Geräte in der Praxis. Welche überzeugten, lesen Sie auf den nächsten Seiten.


Darauf kommt es bei der Wahl des richtigen Inhalators an

Welche Normen gelten? Kurz gesagt, gar keine. Inhalationsgeräte für Tiere müssen – im Gegensatz zu denen für Menschen – keine vorgeschriebenen Prüfnormen erfüllen. Hersteller können Parameter wie Durchflussgeschwindigkeit oder Aerosolgröße nach eigenen Kriterien messen.


Vergleichbar sind Geräte daher nur, wenn die Hersteller nach derselben Methode vorgegangen sind (etwa bei der Aerosolgröße nach der Kaskaden-Impaktormessung). Einige Firmen geben das auf ihrer Website an. Tipp: Fragen Sie beim Hersteller, wie er seine Daten ermittelt. So können Sie unterschiedliche Geräte besser vergleichen.


Wie Geräte vernebeln: Um Flüssigkeiten in nebelfeine Tröpfchen zu zerlegen, nutzen manche Geräte Ultraschall. So erzeugen Air One und Equosonic eine Schwingung in einer Kontaktflüssigkeit und übertragen diese auf das Inhalat, das so zerstäubt wird. Andere Hersteller nutzen eine gelochte Membran (Mesh). Durch die wird Inhalat gepumpt und in Partikel zerstäubt. Ihre Größe ist durch die Membranlöcher festgelegt.


Beide Wege funktionieren für Kochsalzlösung, Cortison und andere wasserlösliche Medikamente. Sole, ölige Substanzen, aber auch „spezielle Medikamente können das Mesh verstopfen, dann schwächelt die Leistung“, weiß Tierarzt Stephen Eversfield (pferdegesundheit-rhein-main.com) aus Hattersheim. Gewissenhaftes Reinigen ist bei Mesh-Verneblern darum Pflicht und – wie wir bei unserem Praxistest fanden – etwas aufwändiger. Grundsätzlich ist die Lebensdauer der Mesh-Einheit begrenzt. Nach circa 100 bis 150 Vorgängen muss sie neu gekauft werden, was etwa 30 bis 70 Euro kostet.


Was die Partikelgröße aussast: Die Größe der Partikel entscheidet, wie tief die Wirkstoffe in die Lunge gelangen. Leichtgewichte unter 0,5 Mikrometer (μm) werden vielfach ausgeatmet. Partikel über 5 μm setzen sich aufgrund ihrer Masse schnell in den vorderen Atemwegen ab und wirken gut bei Erkrankungen in diesem Bereich, nicht aber im tieferen Lungengewebe.


Oft möchten Pferdehalter aber genau hier entzündliche Prozesse behandeln. Damit Wirkstoffe hier angreifen, sollten sie idealerweise im Bereich von 1 bis 5 μm liegen.


Weil jedes Gerät immer ein Spektrum verschieden großer Tröpfchen erzeugt, gibt man im Human-Bereich den „mass median aersol diameter“ (MMAD) an. Liegt dieser bei 5 μm, bedeutet das, dass 50 % der Teilchen kleiner oder gleich groß wie 5 μm sind.


Warum das Einatmen entscheiden ist: Die Partikelgröße ist wichtig, aber „viel hängt vom ruhigen Atemzug und der richtigen Anwendung ab“, sagt Gerhard Pohlmann vom Fraunhofer Institut in Hannover. Sein Team nimmt auch exotische Anfragen wissenschaftlich ernst: So baute sein Team für eine private Studie ein System auf, das in der Lage war, die Atmung eines Pferdes in Ruhe zu simulieren. Mit diesem Testsystem untersuchte sein Team verschiedene Vernebler und bestimmte Teilchengrößen sowie Leistung.


Dabei fiel Pohlmann dasselbe auf, was Professor Heidrun Gehlen von der Freien Universität Berlin bereits in einer älteren Studie feststellte: Je länger der Weg vom Gerät zum Pferd, desto weniger Wirkstoff kommt an. Aus diesem Grund setzen mobile Inhalatoren auf eine Vernebelung direkt vor der Maske. Generell landet meist nur ein Bruchteil von 5 bis 7 % des Inhalts in der Pferdelunge, wie US-Forscher mit radioaktiv markiertem Aerosol bewiesen.


Viel sammelt sich im Schlauch – in Pohlmanns Studie etwa 30 % –, manches schlägt sich im Maskensystem nieder oder wird schlicht verschluckt. Die Therapie wirkt trotzdem, beruhigt Professor Heidrun Gehlen: „Der Schwund ist einkalkuliert.“


Mobil oder stationär inhalieren? Das hängt von den Bedürfnissen des Pferds und den Vorlieben des Reiters ab. Muss ein Pferd regelmäßig größere Mengen inhalieren, ist ein Gerät mit höherer Füllmenge sinnvoll. Stationäre Geräte haben hier eher die Nase vorn. Dafür ist die Inhalierdauer aufgrund der größeren Füllmenge höher: Im Test betrug sie teils 20 Minuten und länger.


Die stationären Geräte ließen sich in unserem Test auch leichter reinigen. Ihr Aufbau klappte fix. Gleichzeitig zu putzen ist je nach Pferd mehr oder weniger gut machbar. Mit mobilen Geräten ist das kein Thema. Allerdings muss man den Akku (mind. 70 % sind ideal) im Blick haben. Bei Frost macht dieser zudem schneller schlapp.


In Ruhe oder Bewegung inhalieren? Ruhige, tiefe Atemzüge sorgen dafür, dass Aerosole weit in die Lunge gelangen. Im Stand zieht das Pferd mit jedem Atemzug etwa fünf Liter Luft durch die Nüstern, pro Minute acht bis 16 Mal. Wird das Pferd im Schritt geführt, „sind seine Atemzüge klarer und deutlicher“, sagt Professor Gehlen. Das macht die „Luftfracht“ effektiver, als wenn das Pferd in Ruhe inhaliert und dabei döst.


Tierärztin Heike Kühn (immun-pfer.de) aus Truchtlaching schätzt leichte Bewegung beim Inhalieren aus einem anderen Grund: „Die winzigen Partikel können die Nasenschleimhaut kitzeln, dann atmen Pferde flacher.“ Sanfte Bewegung lenkt ab, mehr Bewegung etwa auf dem Laufband ist für Kühn eine Luftnummer: Um tief in der Lunge abzusinken, brauchen Aerosole gerade langsam fließende Luftströme. Andernfalls landen sie lediglich in den vorderen Atemwegen.


Vor dem Training oder danach? Das kommt auf die Symptome an. Für die Inhalation nach der Bewegung spricht, dass die Atmungsorgane besser belüftet und optimal durchblutet sind. Weil sich Schleim verflüssigt und leichter abtransportiert wird, sind die Schleimhäute nach der Bewegung freier; entzündungshemmende Medikamente können sich besser anlagern. „Inhaliert man diese vorm Reiten, schafft der Rotz sie direkt wieder raus“, sagt Kühn. Chronischen Patienten rät Dr. Eversfield, zuerst das Mittel zu inhalieren, das die Bronchien weitet, dann den entzündungshemmenden Wirkstoff. So wird dieser besser aufgenommen.


Reicht Kochsalzlösung als Alleintherapie? Nein. Sie verdünnt zwar in höherer Konzentration (6 %) den Schleim, aber „um die entzündliche Überempfindlichkeit zu mindern, muss man Wirkstoffe inhalieren und zwar regelmäßig“, sagt Eversfield. Die Praxis gibt ihm Recht: 80 % seiner Patienten sind ihren Husten dank Inhalation nach wenigen Wochen los. Damit das so bleibt, heißt es: dauerhaft dranbleiben.


Unser Fazit: Inhalieren muss effektiv und unkompliziert sein. Alle Test-Geräte produzieren laut Hersteller lungengängige Aerosole; Wirkstoffe müssten also dort ankommen, wo das Pferd sie braucht. Was unkompliziert ist, hängt vom Tester ab: Der eine will Zeit sparen, der andere lädt nicht gern Akkus auf. Bei den stationären Geräten lag der Air One für die Tester vor dem Equosonic. Bei den mobilen Geräten punktete der Sahoma II mit durchdachten Details.


Sole-Boxen für Meeres-Klima im Stall

Seeluft ist Wellness für die Bronchien. Die kriegen Pferde fern der Küste dank spezieller Sole-Boxen ab. Sole ist eine wässrige Lösung und hat in der Regel eine Salzkonzentration von 1,5 bis 6%. Idealerweise wird sie mit medizinischem Pharma-Salz angesetzt und mit einem Großraumvernebler in kleinste Partikel zerstäubt.


Milliarden winziger Salzplättchen lagern sich an den Schleimhäuten der Atemwege an und lösen einen osmotischen Prozess aus: Weil sie für eine leichte Reizung und Austrocknung sorgen, wird Wasser freigesetzt. Zähes, festsitzendes Sekret verflüssigt sich und kann über die Flimmerhärchen leichter abtransportiert werden. Die Salzpartikel wirken zudem leicht desinfizierend. Sie entziehen Bakterien, Viren und Pilzen den Nährboden. Das wirkt sich positiv auch etwa bei Sommerekzem aus.


Lisa Rädlein

Meeres-Klima im Binnen-Stall.

Folgende Inhalatoren haben wir getestet:


Air one Flex von Hippomed/Neu-Tec

Inhalatoren-Test


Lisa Rädlein

Die Belüftungsscheibe vorne wird erst zur Inhalation geschlossen, dann kann das Pferd tief einatmen.

Preis ca. 898 Euro, www.hippomed.de


Vernebelungstechnik: Mobiler Ultraschall-Inhalator mit 1,6 Megahertz


Tröpfchengröße: 0,47μm – 6 μm (kein Angabe nach MMAD)


Inhalierzeit: 50 ml dauerten im Test bis zu 20 Minuten


Maskenmaterial: aus medizinischem, bruchsicheren Hartplastik, dicht sitzende Silikon-Manschette, getrennte Wege für Ein- und Ausatmung, Belüftungsscheibe reguliert die Frischluftzufuhr.


Vernebelbare Substanzen: alle wasserlöslichen, medizinisch zugelassenen Substanzen; keine ätherischen Öle


Reinigungsaufwand: Gering. Maske und Schlauch mit dem beiliegenden Desinfektionsmittel aussprühen, klar nachspülen, trocknen.


Akkulaufzeit: soll nach zwei Durchgängen (mit je 20 Minuten) geladen werden; hielt im Test etwas weniger als 10 Einsätze.


Fazit: Leicht verständlich, komfortabel zu bedienen. Die gut sitzende Maske war bei allen Testpferden problemlos aufzusetzen. Das Gerät ermöglicht, größere Mengen zu inhalieren; je nach Atmung des Pferds kann das dauern. Da der Schlauch kurz ist, sammelt sich hier wenig Inhalat an. Störend fanden Tester das Gewicht (980 g).


Sahoma II von Nebu-Tec (CAVALLO Empfehlung)

Inhalatoren-Test


Lisa Rädlein

Sahoma II von Nebu-Tec (CAVALLO Empfehlung): Komfortabelster Sitz: Im Nacken ist die Maske gepolstert, dank ihres Klick-Verschlusses leicht zu lösen.

Preis ca. 899 Euro, www.nebu-tec.de


Vernebelungstechnik: Mobiler Mesh-Vernebler


Tröpfchengröße: 3,92 μm MMAD


Inhalierzeit: 7,5 ml dauerten im Test etwa 5 bis 10 Minuten


Maskenmaterial: Spülmaschinenfest, bruchsicher, etwa 841 g; zusätzliche Filtermembran hält Aerosole in der Maske.


Vernebelbare Substanzen: alle gängigen Medikamente, auch Sole. Extra Programm für zähflüssige und schäumende Substanzen. Keine ätherischen Öle


Reinigungsaufwand: Mittel. Die Verneblungseinheit muss mit destilliertem Wasser geschüttelt, erneut befüllt und vernebelt werden. Bei Leistungsverlust wird eine zusätzliche Reinigung mit dem mitgelieferten Reinigungs-Konzentrat von Nebutec empfohlen.


Akkulaufzeit: Mehr als 20 Inhalationen möglich.


Fazit: Sitzt mit Polsterung an Genick und Nase sehr komfortabel. Gerät wirkt sehr durchdacht, Anleitung umfangreich mit Extra-Tipps. Es gibt zwei Programme zur Auswahl. Die automatische Beendigung von Programm 1 ist praktisch, so muss man das Putzen nicht unterbrechen. Schlau: Eine Schiene schützt die Vernebelungseinheit vor Stößen und Feuchtigkeit. Die Reinigung des Geräts war etwas aufwändiger. Hier muss zusätzlich die Filtermembran regelmäßig getauscht werden, die je nach Pferd und Fellwechsel unterschiedlich schnell verschmutzt.


Flexineb E3 (MEDI) von Nortev

Inhalatoren-Test


Lisa Rädlein

Flexineb E3 (MEDI) von Nortev: Testpferd Diddle-Maus atmete beim Spaziergang ruhig und tief. So lässt sich die Inhalation gut in den Tagesablauf integrieren.

Preis ca. 949 Euro, www.flexineb.eu


Vernebelungstechnik: Mobiler Mesh-Vernebler


Tröpfchengröße: 70% unter 5 μm (MMAD)


Inhalierzeit: Testpferde benötigten für 10 ml etwa 10 bis 15 Minuten


Maskenmaterial: Flexibler, farbiger Kunststoff mit Belüftungsscheibe. Die Vernebler fasst 10 ml und ist erweiterbar auf 30 ml.


Vernebelbare Substanzen: Kochsalzlösung, gängige wasserlösliche medizinische Wirkstoffe wie Kortison


Reinigungsaufwand: Höher. Die Maske lässt sich mit einem Desinfektions-Tuch säubern und darf bei 35 Grad in den Geschirrspüler. Die Verneblungseinheit soll laut Hersteller explizit mit Frosch Küchen Hygiene-Reiniger geschüttelt und mit destilliertem Wasser gespült werden. Anschließend wird nochmals destilliertes Wasser vernebelt.


Akkulaufzeit: Hielt im Test über 20 Inhalationen.


Fazit: Der Flexineb ist unter den mobilen Geräten mit 1,1 Kg am schwersten. Einfache und praktische Handhabung für Pferd und Reiter, zwei Verneblungs-Programme. Die Maske passte den Testpferden gut und trotz Größe M auch auf Kleinpferde-Köpfe. Keines der Testpferde war durch das Schließen der Frischluftzufuhr irritiert. Die Steuerung verlor oft nach ca. zwei bis drei Minuten Inhalation den Kontakt zum Vernebler, die Inhalation musste dann neu gestartet werden. Die Reinigung erfordert mehrere Handgriffe, funktioniert laut Hersteller aber ohne Rückstände. Positiv: die lange Akku-Laufzeit.


Equosonic privat Starterpaket von Medizintechnik Hartwig

Inhalatoren-Test


Lisa Rädlein

Equosonic privat Starterpaket von Medizintechnik Hartwig: Die Maske sitzt – im Gegensatz zu den anderen Geräten in unserem Test – nicht so dicht an der Pferdenase. Das soll die Inhalation laut Hersteller stressfrei machen.

Preis ca. 489 Euro, mit Powerbank für Stromanschluss 575 Euro, www.medhartwig.de


Vernebelungstechnik: Stationäres Ultraschall-Inhaliergerät mit 1,7 Megahertz.


Tröpfchengröße: 0,5-8 μm (MMAD soll noch bestimmt werden)


Inhalierzeit: Testpferde inhalierten 40 ml in etwa 12 bis 15 Minuten


Maskenmaterial: Eimer-Maske aus lebensmittelechtem PE-Kunststoff


Vernebelbare Substanzen: Kochsalz, Sole, gängige medizinische Substanzen


Reinigungsaufwand: Sehr pflegeleicht. Schlauch, Eimer, Aquapak heiß ausspülen. Einmal wöchentlich mit mitgelieferter Hygiene-Lösung einsprühen, mit Wasser nachspülen, trocknen lassen.


Fazit: Der erste Aufbau erforderte etwas Mühe. Einmal eingefuchst, war das Inhalieren dann sehr einfach. Alle Pferde kamen mit diesem System sehr gut zurecht. Die Polsterung des Eimers saß bei unseren Pferden weniger gut im Genick. Durch die offene Eimermaske entweicht Inhalat, was bei Kochsalz unproblematisch, bei Medizin weniger gewünscht ist. Im Schlauch bleibt etwas Inhalat zurück.


Air one von Hippomed/Neu-Tec (CAVALLO-Empfehlung)

Inhalatoren-Test


Lisa Rädlein

Air one von Hippomed/Neu-Tec (CAVALLO-Empfehlung): Die Maske lässt sich dank flexibel verstellbarer Klettverschlüsse übers Pferdegenick ziehen. An der Nase liegt das Gerät eng an.

Preis ca. 798 Euro, www.hippomed.de


Vernebelungstechnik: Stationäres Ultraschallgerät mit 1,6 Megahertz


Tröpfchengröße: 0,47 bis 6 μm (auf Nachfrage keine Angabe des MMAD)


Inhalierzeit: für 50 ml benötigten die Testpferde etwa 20 Minuten und länger


Maskenmaterial: medizinisches, stoß- und bruchsicheres Hartplastik, Silikonmanschette, Klettverschluss, Belüftungscheibe für Frischluftzufuhr


Vernebelbare Substanzen: Kochsalz, alle wasserlöslichen medizinischen Substanzen


Reinigungsaufwand: sehr gering, siehe Air One Flex


Fazit: Unkompliziert. Maske sitzt gut. Alle Pferde tolerierten problemlos, dass das Belüftungsrad der Maske zur Inhalation geschlossen wurde. Ruckt das Pferd mit dem Kopf, kann jedoch der Schlauch vom Gerät gleiten. Der Hersteller empfiehlt, Pferde beidseitig anzubinden, dies war im Test nicht möglich. Die Inhalationszeit ist auf den ersten Blick hoch, dafür wird aber deutlich mehr Volumen vernebelt als bei mobilen Geräten. Allerdings sammelt sich im Schlauch kondensiertes Inhalat. Deshalb empfiehlt der Hersteller, diesen immer wieder anzuheben, damit dieses zurück fließen und neu vernebelt werden kann.




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