Saugroboter-Test 2021: Wischfunktion & Co. im Vergleich

Smarte Saugroboter kümmern sich um anfallende Reinigungsarbeiten – ohne Meckern und Murren, während die Besitzer auf dem Sofa chillen und per Handy die Putzattacke starten. Die Geräte finden sich schnell in der Wohnung zurecht und beseitigen Dreck auch in entlegenen Ecken sowie unter Bett und Kommode. Die Feature-Liste der Geräte wird mit jeder neuen Generation länger: Wischfunktion, Teppich-Erkennung, Lasernavigation, Absaugstation – da fällt die Kaufentscheidung schwer. COMPUTER BILD hat aktuelle Saug- und Wischroboter im Test zum Putzen antreten lassen und unterscheidet zwei Preiskategorien: günstige Saugroboter bis 350 Euro und solche ab 350 Euro (ohne Preisgrenze). Das komplette Testfeld mit allen Wertungen präsentieren wir Ihnen in der ausführlichen Bestenliste. Im großen Saugroboter-Vergleich finden Sie den Testsieger, Kaufempfehlungen und hilfreiche Tipps, worauf es bei der Auswahl des neuen Hausbewohners ankommt.

Testsieger: Ecovacs Deboot T9 Aivi

(Ohne Preisgrenze)

Die Top-Sauger von Ecovacs machen ihre Sache super! Sie navigieren dank Lasernavigation – erkennbar am kleinen Türmchen auf dem Gerät – souverän und zügig durch die Räume, sammeln fast alles an Schmutz ein und kommen mit einer Wischfunktion, die ihren Namen dank kräftige Schwenk- und Rüttelbewegungen auch verdient. Der aktuelle Ecovacs Deebot T9 Aivi erkennt obendrein herumliegende Gegenstände und sogar Menschen im Raum – und putzt erst einmal woanders. Das alles macht ihn zur derzeit besten Saug-und-Wisch-Kombination auf dem Markt. Der abgespeckte Ecovacs Deebot T9 kommt ohne kameragestützte Gegenstandserkennung, ist aber auch als rollender Lufterfrischer unterwegs. Fast genauso gut und smart, aber etwas günstiger: der Vorgänger Ecovacs Deebot Ozmo T8 Aivi und der Ecovacs Deebot N8.
  • Gute Saug- und Wischleistung
  • Erkennt Menschen und Gegenstände
  • Wassertank etwas klein
  • Lange Ladezeiten

Preistipp: Xiaomi Roborock S7

(Ohne Preisgrenze)

Ebenfalls top und der Preis-Leistungs-Sieger im Test: Roborock S7. Auch er findet sich gekonnt zurecht und schluckt bei seinen Fahrten viel Staub und Krümel. Glänzen kann vor allem die neue Wischfunktion, die beim Rollen über den Teppich die Wischplatte anhebt. Alexa- und App-Steuerung machen ihn smart. Weil dem Gerät Kamera und Gegenstandserkennung fehlen, mag er es aufgeräumt. Chaoten greifen lieber zum Roborock S6 MaxV, der genau das beherrscht: Er lässt Schuhe, Kabel, Socken und Hundehaufen tadellos links liegen. Ein HEPA-Filter beschert Allergikern beim Putzen gute Luft. Wer sparen, vor dem Putzen aufräumen und wenig wischen will, fährt mit dem Roborock S5 Max gut und günstig.
  • Gute Saugleistung
  • Kräftige Wischfunktion
  • Mitunter etwas laut
  • Erkennt Hindernisse, aber kaum kleinere Gegenstände

So testet COMPUTER BILD Saugroboter

Ein guter Saugroboter muss vor allem eines: Jede Menge Staub und Krümel einsammeln! Um den Appetit zu prüfen, legen die Tester nach einigen Proberunden zum Kennenlernen der Räumlichkeiten für jeden Saugroboter den Köder aus: 100 Gramm Schmutz, bestehend aus 70 Gramm Katzenstreu, 20 Gramm Müsli und 10 Gramm Holzspänen. Dann müssen die smarten Putzhilfen zeigen, wie viel sie sich von dem Gemisch vom Teppich-, Parkett- und PVC-Boden einverleiben können. Auch wichtig: Wer arbeitet an Ecken und Kanten oder um Tischbeine herum gewissenhaft? Auch da schaut COMPUTER BILD genau hin: Dazu legen die Tester in „Randlage“ Erbsen und Maiskörner aus, die es mit rotierenden Seitenbürsten hervorzuholen und einzusaugen gilt. Ebenfalls auf dem Prüfstand: Navigation, Bedienung und smarte Funktionen der Geräte, ihre Lautstärke und Ausdauer beim Putzen.

Bequem vom Sofa aus das Putzkommando geben! Beim Saugen und Wischen mussten die Geräte im Test zeigen, wie gut sie sich in der Wohnung zurechtfinden.

Wer zu Hause wenig Teppich und überwiegend Parkett oder Fliesen hat, braucht eine Wischfunktion. Viele Roboter im Test sind Hybridgeräte, die auch diese Arbeit übernehmen wollen: einfach Wassertank befüllen, Wischmatte anbringen und schon wischen die ­Geräte feucht durch. Die Tester prüfen, ob die Geräte den Boden nur ein wenig zum Glänzen bringen oder auch hartnäckigen Schmutz und festgetrocknete Flecken wegschrubben. Und natürlich sollte der Teppich trocken bleiben: Hält sich der Roboter brav von der Auslegeware fern oder wischt er ungeniert drüber und setzt den geliebten Flokati unter Wasser?

Saugroboter, Schmutz für den Test

Das „Futter“ für die Putzhilfen im Test: Holzspäne, Katzenstreu und Müsli auf der Fläche, Erbsen in den Ecken. Die Roboter müssen zeigen, wie viel sie sich einverleiben können.

Tipps zum Kauf: Darauf sollten Sie achten!

Wer sich einen Saugroboter zulegt, will keinen betreuungsintensiven Mitbewohner, sondern eine effektive Hilfe im Haushalt. Wichtig sind diese Funktionen und Eigenschaften, die bei der Wahl der richtigen Putzhilfe fürs eigene Heim entscheidend sein können:

  • Höhe und Durchmesser: Der beste Saugroboter taugt nicht, wenn er nicht an den Schmutz herankommt. Die meisten Geräte im Test messen 30 bis 35 Zentimeter im Durchmesser. Das ist in der Regel kompakt genug, um sich gekonnt um Stuhl- und Tischbeine zu schlängeln. Unterschiede gibt es bei der Höhe: Ragen einige Sauger satte 10 Zentimeter und mehr in die Höhe, sind andere deutlich flacher und kommen so besser unter viele Betten, Sofas und Kommoden.
  • Navigation: Zur Orientierung nutzen die Roboter zwei grundlegend unterschiedliche Strategien. Günstige Geräte ab 80 Euro sind nach dem „Chaosprinzip“ unterwegs: Sie fahren unstrukturiert in der Gegend umher, bis sie an Fußleiste oder Stuhlbein anecken. Sie drehen dann um und schlagen einen anderen Weg ein, Irrfahrten inklusive. Nachteil: Das Putzen dauert lange und so manche Ecke und Nische bleibt unberührt – für diesen Test nicht smart genug! Besser: Eine intelligente Raumerfassung: Die meisten Geräte in diesem Testartikel haben kamera- oder radarbasierte Sensorik oder bestenfalls Lasernavigation an Bord. Zu erkennen sind sie meist am kleinen „Aussichtsturm“, von dem aus der Laser beste Sicht hat. Damit vermessen die Roboter die Räume haargenau und fertigen eine virtuelle Karte an. Der Roboter weiß also stets, wo es langgeht und fährt die Räume systematisch Bahn für Bahn ab. Das wilde Hin- und Herfahren hat ausgedient. Das macht sich vor allem in größeren und verwinkelten Wohnungen mit vielen Räumen bezahlt.
Plastikbox mit Schmutz und Filter

Kleine Schmutzbehälter sind schnell voll. Filter sorgen dafür, dass der Dreck drin bleibt, bis sich der Besitzer des Saugroboters ums Entleeren kümmert.

  • Fassungsvermögen: Staubsaugerbeutel sind Überbleibsel einer anderen Zeit und haben in Saugrobotern nichts zu suchen. Der angesaugte Staub und Dreck landet in der Regel in einer Plastikbox im Inneren des Saugers. Die schlanken Geräte verdauen meist nur 0,2 bis 0,5 Liter Schmutz. 0,3 Liter sollte der Putzhelfer mindestens aufnehmen können, wenn er täglich seine Runden drehen soll. Wichtig: Die Plastikbox sollte leicht entnehmbar, fix entleert und ohne großen Aufwand zu reinigen sein.
  • Reinigungsleistung: Schnäppchen-Sauger verzichten oft auf einen starken Motor und saugen Staub und Krümel einfach durch einen Schlitz. Nicht so die Geräte in diesem Test: Sie bearbeiten den Boden mit kräftigen Rollen oder Bürstenwalzen. Oft schubsen rotierende Seitenbürsten den Schmutz zur Öffnung. Praktisch ist es, wenn die Putzhilfe verschiedene Saugstufen beherrscht oder sogar je nach Untergrund selbstständig die Saugleistung umschaltet.
  • Ausdauer: Wichtig ist auch eine lange Akkulaufzeit. Einige Sauger müssen schon nach 90 Minuten zurück an die Ladestation. Das reicht etwa für 80 Quadratmeter. Wer mehr saugen will, greift lieber zu ausdauernden Modellen, die bis zu drei Stunden durchhalten. Alternative: „selbstständige“ Sauger, die automatisch zurück zur Ladestation fahren, den Akku auftanken und die Reinigung genau da fortsetzen, wo sie sie vor dem Aufladen unterbrochen haben.
  • Smartes Steuern: Alle Geräte im Test koppeln sich mit dem heimischen WLAN und sind dann bequem per App steuerbar. Besitzen die Saugroboter Kamera- oder Lasernavigation, zeigen die Anwendungen virtuelle Karten, in denen sich dann Reinigungspläne festlegen oder in den Grundriss Räume und Sperrbereiche eintragen lassen. Oft klappt der Fernzugriff von unterwegs oder bequem per Sprachsteuerung. Mit Amazon Alexa, dem Google Assistant oder Apple Siri lassen sich die Sauger auch auf Zuruf losschicken. Lautstärke: Achten Sie auch auf die Lautstärke, mit der der Saugroboter unterwegs ist. Manche dröhnen mit rund 60 Dezibel (dB) – in etwa so laut wie ein Geschirrspüler. Andere saugstarke Modelle erreichen mit bis zu 90 dB den Lärmpegel von Klavierspiel oder Straßenverkehr. Nebenbei fernsehen? Ist schwierig.
  • Absaugstation: Wer die kleine Staubbox im Roboter nicht ständig selbst entleeren will, braucht eine Absaugstation. Die bieten Hersteller wie Ecovacs, Roborock, iRobot und Dreame im Set mit dem Saugroboter oder als Extra-Zubehör. Kostenpunkt: etwa 200 bis 300 Euro. Sie lädt den Roboter auf und saugt ihn nach getaner Arbeit selbstständig leer. Die Station schluckt bis zu drei Monate Staub, bis der Besitzer den Tank vom Dreck befreien muss.

Testsieger: Dreame L10 Pro

(Bis 350 Euro)

Wer einen solide putzenden Saugroboter zum fairen Preis sucht, ist beim Dreame L10 Pro goldrichtig. Beim Saugen bleibt ein bisschen was liegen und auch beim Wischen könnte sich das Gerät mehr Mühe geben. Dafür macht er um Gegenstände geduldig einen Bogen – als einziger in dieser Preisklasse! Hübsches Extra: Per App lässt sich eine Kindersicherung aktivieren, die alle Knöpfe am Gerät sperrt. Etwa zum gleichen Preis zu haben: der Zaco A10. Der kommt ohne Gegenstandserkennung, dafür mit einer besseren Wischfunktion.

Dreame Technology

Bot L10 Pro

  • Ordentliche Saugleistung
  • Erkennt viele Gegenstände
  • Wischt flüchtig, auch über Teppich
  • Akku schnell leer (max. 2,5 Stunden)

Preistipp: Yeedi 2 Hybrid

(Bis 350 Euro)

Der Yeedi 2 Hybrid ist regulär für 250 Euro haben. Hinzu kommen Rabattaktionen bei Amazon. Wer den Häkchen beim Coupon setzt, drückt den Preis regelmäßig unter 200 Euro. Der Schnäppchen-Sauger tastet sich per Kamera durch die Räume. Das funktioniert passabel. Die Putzleistung ist ordentlich, auch wenn beim Saugen einiges an Dreck liegen bleibt und das Wischen etwas zu zaghaft ausfällt. Dafür gibt es viele smarte Funktionen, die per App oder per Alexa-Sprachsteuerung verfügbar sind.
  • Relativ günstig
  • Smarte Navigation per Kamera
  • Wischt nachlässig
  • Frisst viele Gegenstände

Saugroboter mit Wischfunktion: Schrubben, bitte!

Wer zu Hause wenig Teppichboden und überwiegend Parkett oder Fliesen hat, freut sich über eine eingebaute Wischfunktion. Viele Saugroboter sind Hybridgeräte, die sich auch um diesen Schritt bei der Hausarbeit kümmern. Einfach Wassertank befüllen, mitgelieferte Wischmatte anbringen und schon wischen sie feucht durch.

Sauger mit Wischfunktion, Wassertank befüllen

Wer sich nicht nur beim Saugen, sondern auch beim Wischen helfen lassen will, greift zu Modellen mit Wassertank und Wischmatte.

Der Test zeigt, dass nur wenige auch beim Wischen glänzen: Nur die Topgeräte von Ecovacs, Roborock und Zaco kommen mit Extra-Wassertank, Wasserpumpe und Rüttelplatte, ihnen lässt sich ihnen ansatzweise ein Schrubben attestieren. Eine Wasserkontrolle in den Apps und eine automatische Teppicherkennung verhindern, dass die Roboter beim Wischen unbekümmert über die Auslegeware rollen oder etwa den geliebten Flokati unter Wasser setzen. Alle anderen Saugroboter überzeugen mit ihrem Wischtalent nicht: Oft sind die Wassertanks zu klein oder die Geräte ziehen die Matte mit wenig Druck hinter sich her. Das „Streicheln“ des Bodens lässt ihn ein wenig strahlen, beseitigt aber keinen hartnäckigen Schmutz oder festgetrocknete Flecken.

Gegenstandserkennung: Socken links liegen lassen

Kein Saugroboter ist so smart, dass er die unordentliche Wohnung aufräumen kann. Aber einige bringt das Chaos zumindest nicht aus dem Takt. Die Aivi-Modelle von Ecovacs, der Roborock S6 Max V und der Dreame L10 Pro analysieren mit Kameras und Sensoren den Weg und vermeiden so, dass sie herumliegende Gegenstände verschieben oder gar „fressen“. Sie erkennen Kabel, Socken, Schuhe und sogar Plastik-Hundehaufen als Hindernisse, bremsen ab, stoppen die Seitenbürsten und rollen mit etwas Abstand drum herum. Alle anderen Robos im Test sind da weniger aufmerksam: Sie bemerken zwar Schuhe, flache Gegenstände schieben sie aber eifrig durch die Gegend oder fahren drüber.
Roborock mit Socke

Socken, Kabel und Hundehaufen erkennen und gekonnt umfahren? Das gelingt den Top-Saugern von Roborock (Bild), Ecovacs und Dreame.

Testfazit: Die besten Saugroboter

Keiner reinigt so gründlich wie der Ecovacs Deebot T9 Aivi. Mit Sensoren und Kameras erkennt er herumliegende Gegenstände und sogar Menschen im Raum – und putzt erst einmal woanders. Clever! Viele Funktionen und kräftiges Wischen runden das smarte Putz­erlebnis ab und bescheren den Testsieg. Auch mit dem günstigeren Mit dem Roborock S7 gelingen souveräne Putztouren. Er navigiert zielsicher und zügig durch die Räume und sammelt viel Schmutz ein. Smart: Fährt der Roborock beim Wischen über den Teppich, hebt er die Wischplatte an. Weil eine Gegenstandserkennung fehlt, braucht es zu Hause aber Ordnung. Wer noch weniger investieren will und Abstriche etwa bei Saugleistung und Wischkraft verschmerzen kann, greift zum soliden Dreame L10 Pro oder zum Schnäppchen-Sauger Yeedi 2 Hybrid.

Welcher Saugroboter ist zu empfehlen?

Der aktuell beste von COMPUTER BILD getestete Saugroboter ist der Ecovacs Deebot T9 Aivi. Fast genauso gut: Der abgespeckte Ecovacs Deebot T9 (kommt ohne kameragestützte Gegenstandserkennung) oder der Roborock S7.

Welcher Saugroboter ist der beste 2021?

Die Nummer eins der COMPUTER BILD-Bestenliste ist der Ecovacs Deebot T9 Aivi.

Was kostet ein Saugroboter?

Smarte Saugroboter sind ab 150 Euro haben. Solide Modelle kosten ab 300 Euro, die Topmodelle kräftiger Wischfunktion und vielen Extras kosten bis zu 800 Euro.

Welcher günstige Saugroboter ist gut?

Der beste Saugroboter unter 350 Euro ist der Dreame L10 Pro. Noch günstiger, aber etwas weniger smart und saugstark, ist etwa der Yeedi 2 Hybrid.

Welcher ist der beste Saugroboter mit Wischfunktion?

Der aktuell beste von COMPUTER BILD getestete Saugroboter mit Wischfunktion ist der Ecovacs Deebot T9 Aivi. Fast genauso gut: Der abgespeckte Ecovacs Deebot T9 (kommt ohne kameragestützte Gegenstandserkennung) oder der Roborock S7.

Welcher Saugroboter beseitigt für Tier- und Hundehaare?

Zum Beseitigen von Tier- und Hundehaaren empfiehlt sich ein Gerät mit viel Saugkraft, einem großen Schmutzbehälter und robusten Gummirolle ohne Borsten, in denen sich die Haare verheddern könnten. Das bringen der Ecovacs Deebot T9 Aivi, der Roborock S7 und der Eufy RoboVac X8 Hybrid mit.

Welcher Saugroboter taugt für Teppichboden?

Zum Saugen auf Teppich empfiehlt sich ein Gerät mit viel Saugkraft und einer Wischfunktion, die dank Teppicherkennung die Auslegeware meidet oder die Wischplatte automatisch anhebt. Besonders gut können das der Ecovacs Deebot T9 Aivi und der Roborock S7.

Kann ein Saugroboter Türschwellen überwinden?

Ja, alle Saugroboter im Test können Kanten und Türschwellen bis zu einer Höhe von 2 Zentimeter überwinden. Mit ein paar gekonnten Drehungen sind auch mal 3 Zentimeter drin. Höhere Hindernisse überwinden die getesteten Saugroboter nicht.

Wie lange hält ein Saugroboter durch?

Ausdauernde Modelle saugen mit einer Akkuladung bis zu drei Stunden lang. Das reicht auch für größere Wohnungen, wenn eine smarte Navigation für zügiges Putzen sorgt. Einige Sauger müssen schon nach 90 Minuten zurück an die Ladestation. Das reicht etwa für 80 Quadratmeter. Immer gut: „Selbstständige“ Sauger, die automatisch zurück zur Ladestation fahren, den Akku auftanken und die Reinigung genau da fortsetzen, wo sie sie vor dem Aufladen unterbrochen haben.

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