Rette den Smartphone-Sektor: Huawei muss Smartphone-Design liefern, nicht Gerät

Huaweis Smartphone-Sparte kämpft noch immer mit einem US-Handelsverbot, das nicht nur Software wie Google-Dienste betrifft, sondern auch Hardware wie TSMC-Chips und Qualcomms 5G-Technologie, die Huawei nicht mehr kaufen darf. .. Eine Möglichkeit, dieser Misere zu entkommen, besteht darin, Smartphone-Designs anstelle von Smartphones zu verkaufen.

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Unter Präsident Trump war Huawei zunächst entschieden worden, Google Mobile Services (GMS) nicht auf seinen Smartphones und Tablets anbieten zu dürfen. Seitdem wurden im Hardwarebereich deutlich strengere Maßnahmen ergriffen, die Huawei in seinem Heimatland China betreffen. Ohne die Dienste von Google wären Smartphones und Tablets außerhalb Chinas nicht sehr beliebt gewesen, aber da Google nicht in China war, spielte diese Einschränkung für ihr Heimatland sowieso keine Rolle.

Wenn High-End ohne 5G kommt

Huawei ist derzeit in vielen Bereichen der Produktion von Chips und anderen Komponenten, da wichtige Zulieferer im Hardwarebereich seit einiger Zeit keine Geschäfte mehr mit Huawei unter Nutzung von US-Technologie machen dürfen. TSMC darf keine High-End-SoCs mehr an HiSilicon und Qualcomm liefern. Dadurch ist die Lieferung wieder möglich. 5G soll deaktiviert bleiben. Das führt zu schrägen Entwicklungen wie beim echten High-End-Smartphone P50, das 5G aber nicht unterstützt.

Smartphone-Design für staatliche PTAC

Um den Smartphone-Sektor zu retten, wird derzeit hinter den Kulissen darüber diskutiert, Smartphone-Designs an Drittanbieter zu verkaufen, anstatt das Smartphone selbst zu verkaufen. Bei Weitergabe an Dritte können Sie nach dem Projekt wieder auf alle wichtigen Komponenten zugreifen. NS Bloomberg Dem Bericht zufolge wird das Design an eine Abteilung der China Postal and Telecommunications Appliances Co. (PTAC) namens Xnova lizenziert. Nova-Smartphones der Marke Huawei werden bereits über Xnova innerhalb von PTAC im Land verkauft. PTAC ist eine Abteilung der China General Technology Group Holding Company, einem Maschinenhersteller und Importeur, der direkt von der Kommunistischen Partei kontrolliert wird. Das Design muss auch an den Telefonanlagenhersteller TD Tech Ltd. gesendet werden. Es wurde 2005 von Nokia-ja, wirklich-Huawei gegründet.

Ehre kann wieder die volle Kontrolle haben

Dies klingt nach einer vorläufigen Lösung, um nicht wie Honor eine komplette Spin-off-Route verfolgen zu müssen. Nach dem Verkauf durch Huawei kann Honor in den USA abgelehnte Komponenten nachkaufen und das neue Honor 50 mit GMS und 5G ausstatten. Gerüchte über die Möglichkeit, die P- und Mate-Reihe an einen externen Partner zu verkaufen, gab es bereits in der Vergangenheit, Huawei hat dies jedoch stets dementiert und wollte sich zu diesem Gerücht nicht äußern.

Was bleibt auf Huawei übrig?

Die Designlizenz soll nicht nur das Aussehen des Smartphones betreffen, sondern auch einen Teil der Konstruktion. Der Bauplan verwendet einen Drittanbieter als Produktionslizenznehmer. Ob diese Smartphones weiterhin „Huawei“ anzeigen, ist fraglich. Huawei-Ingenieure sollen bereits einige begehrte Geräte so umgestaltet haben, dass Lizenznehmer ohne größere Anpassungen statt HiSilicon Qualcomm- und MediaTek-Chips verwenden können.

Dieser Schritt macht Huawei effektiv zu einem Anbieter von White-Label-Produkten. Das bedeutet, dass ein Produkt eines Herstellers als (scheinbares) Produkt eines anderen Herstellers und nicht als Eigenmarke verkauft wird. Damit schließt sich zwangsläufig der Kreis, den Huawei nach dem Nexus 6P (Test) offen halten wollte. Huawei war damals in Gesprächen mit Google, um einen Nachfolger für das Nexus 6P zu bauen, aber diesmal wurde Huawei in ein Smartphone verwandelt, weil der Konzern nicht wieder nur ein White-Label-Hersteller ohne die Präsenz einer großen Marke sein wollte. Muss installiert werden. Aber das könnte bald wieder so sein.

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