„Bear’s Forrea“: ​​Spieleerfinder verkauft 200 Jahre alten Löffel


„Nackt für selten“
Der Erfinder des Spiels verkauft vor 200 Jahren einen Löffel und erhält das 7-fache des empfohlenen Preises

Georg Schmitt verkauft bei „Bares for Rares“ fünf Silberlöffel.

© ZDF

Der Erfinder des Spiels, Georg Schmitt, wollte die fünf silbernen Löffel für die „Bares für Rares“ loswerden. Und ich habe viel mehr bekommen, als er wollte.

Uri Geller. Es war die erste Idee von Holst Richter, als er fünf silberne Löffel sah. Georg Schmid hat sie mitgebracht. Kommen Sie gut gelaunt ins Studio von „Bears for Rare“, einem 58-jährigen Autor und Erfinder des Spiels, und picken Sie nach dem Moderator. „Kennst du mich?“, will er wissen. „Radio“, antwortete Schmidt verschmitzt mit einem Grinsen. „Ich habe einen typischen Radiolook. Das hat man mir schon mal gesagt“, antwortet Richter humorvoll auf diesen Hinweis.

Auf jeden Fall reizt Holst Richter sein Gastberuf: Er entwickelt Quartette, Platzierungen und Kartenspiele, erklärt Schmidt. Fragen Sie den Moderator: „Kennen Sie das Spiel wirklich?“ Aber Entwickler aus Cairn und Wiesbaden arbeiten noch daran.

Im Gegenzug hält Wendera Holtz einen kleinen Geldregen in Aussicht: Der Löffel ist aus 750er Silber. An der Legierung erkennt sie, dass diese nördlich der Hauptlinie aufgetreten sein müssen. Die Skulptur bezieht sich auf 1826: Sie hält sie für sehr zuverlässig. Der Löffel ist fast 200 Jahre alt. Auch der Gesamtzustand ist sehr gut.

„Bear’s Forrea“: ​​​​Die exzellente Expertise von Wendera Holtz

In diesem Licht gemessen ist die Preisempfehlung des Verkäufers sehr bescheiden. „Ich würde mich freuen, wenn ich 20 Euro bekommen könnte“, sagt Schmitt. Wendera Holtz geht mit – aber es ist einen Löffel wert! Experten messen nur den Wert von Silber für etwa 45 Euro. Insgesamt werden es 100 bis 125 Euro sein.

„Der Preis hat mich wirklich überrascht“, freute sich Georg Schmitt über diese Expertise. Besteck ist auch im Einzelhandel beliebt. „Das ist ein kleiner Schatz“, sagt Wolfgang Paulich. Und bald geht es ab 100 Euro los. Am Ende fällt der Hammer bei 150 Euro – Georg Schmitt hat mehr als das Siebenfache seines Wunschpreises erreicht. „Ich bin total glücklich und glücklich, nach Hause zu gehen“, sagte der Erfinder des Spiels.

Soße: ZDF-Mediathek „Bares for Rares“

che



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