„Spiele bei vollem Stadion werden nicht akzeptiert“


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Die Fans des 1. FC Köln haben einen Schal in der Luft. © Marius Becker / dpa

Angesichts der aktuellen Corona-Situation in Deutschland kritisierte SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach das volle Fußballstadion. Auch das Stadion selbst ist kein Problem.

Der Berliner SPD-Gesundheitsexperte Karl Roterbach widersetzte sich angesichts der dramatischen Corona-Situation in Deutschland einem Fußballspiel im vollen Stadion.

„Ich halte das, was wir im Fußball sehen, für sehr problematisch“, sagte er der „Bild am Sonntag“. „Die Leute werden im Stadion nicht infiziert, aber Reisen nach dem Spiel und Feiern sind die Infektionsquelle. Daher sind volle Stadionspiele derzeit inakzeptabel.“

2G volles Stadion

Samstag, 1. Vor 50.000 Zuschauern fand das Renish Bundesliga-Derby zwischen dem FC Köln und Borussia Mönchengladbach statt. Das Kölner Gesundheitsamt hat am Freitag dem entsprechenden Antrag des Kölner Clubs zugestimmt. „Dies ist möglich durch die erfolgreiche Umsetzung von Hygiene- und Infektionsschutzkonzepten in 2G, die als machbar einzustufen ist“, sagte Alexander Wale, Geschäftsführer des FC.

Bei anderen Samstagsspielen war die Zuschauerzahl begrenzt. Das Spiel zwischen RB Leipzig und Bayer Leverkusen am Sonntag beginnt ohne Fans.

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil hat in der „Bild am Sonntag“ auf die Verantwortung prominenter Fußballer in Impffragen hingewiesen. „Das Wichtigste ist, dass mehr Menschen geimpft werden. Das gilt auch für diejenigen, die viel Geld verdienen und im Rampenlicht stehen, wie etwa Profifußballer“, sagten SPD-Politiker. „Impfung hat eine moralische Verpflichtung.“ Dpa



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